Schlaf - Erfahrungen

 
TV-Produzentin und Journalistin Dr. Marion Jeffendorf verdankt der Magnetkraft ein ganz neues Wohlbefinden. Fasziniert von diesem Thema trug sie weitere Informationen zusammen.

Wichtige Veränderungen im Leben kommen meistens unerwartet.
Frei noch diesem Motto erzählte mir eines Tages eine junge Frau in einem Restaurant erstmals von dem Erdmagnetfeld-Schlafsystem.
Bei diesem seien Magnete in Matratze, Zudecke und Kissen eingebaut. Es solle als eine Art „Hilfe zur Selbsthilfe“ für den Körper wirken. Wie es hieß, bilde sich für den Schlafenden während der ganzen Nacht eine Art Magnetfeld-Kokon.

Dieser helfe dabei, die Unterversorgung unseres Körpers an magnetischer Kraft wieder aufzubauen. Das Immunsystem werde gestärkt und vor allem werde ein wirklich gesunder Schlaf mit den vollen vier Tiefschlafphasen ermöglicht.

Das wollte ich ausprobieren, Denn ich hatte seit langem mit dem Schlafen so meine Probleme.

Und meine Erfahrung war frappierend: Erst jetzt wurde mir klar, welch immense Unterschiede beim Schlaf bestehen können! Als kritische Journalistin konnte ich mir einfach nicht erklären, warum ich gleich noch der ersten Nacht bestens erholt aufgewacht war. Das konnte doch unmöglich an einer Matratze mit der zugehörigen Decke und Kissen liegen!

Dies alles war vor rund 1 1/2 Jahren. Die positive Wirkung hält immer noch an. Inzwischen habe ich noch weitere Informationen zum Wunder der Magnetkraft gesammelt.

Von der tatsächlichen Bedeutung des Erdmagnetfeldes für unsere Körperzellen wissen wir erst seit etwa 30 Jahren. Damals gab es bei der ersten bemannten Raumfahrt einen großen Schrecken: Als die beiden zurückgekehrten Astronauten aus ihrer Kapsel aussteigen wollten, konnten sie sich nicht mehr auf den Beinen haken!

Für uns Menschen ist das Erdmagnetfeld lebenswichtig:
Ein Aufenthalt im Magnetfeldfreien All lässt unsere Vitalität bedrohlich schwinden.

Was war geschehen? Offenbar, so stellte man fest, benötigen unsere Zellen das Erdmagnetfeld, um Energie tanken und damit überhaupt funktionsfähig sein zu können. Nur wenige Tage im All, also außerhalb des Erdmagnetfeldes, hatten demnach genügt, um diese starke Schwächung herbeizuführen!

 

Warum die Magnetkraft gerade heute so wichtig für uns ist

Mittlerweile machen Magnetprodukte auf dem Wellnessmarkt Furore. Das hat einen guten Grund. Denn die Wissenschaft hat festgestellt, dass wir uns mitten in einem Polsprung befinden, wobei der magnetische Süd- und Nordpol quasi die Seiten wechseln.

In dieser Phase gibt es Übergänge, die dazu führen, dass sich die Kraft der Pole neutralisiert. Unser Erdmagnetfeld wird also drastisch reduziert oder gar in seiner Wirkung zeitweise aufgehoben. Das sind Jahrhunderte lange Vorgänge, doch wir stecken augenblicklich mittendrin.

Zudem haben wir heute mehrfachen Bedarf an der Energie des Erdmagnetfeldes. Viele von uns leben in Städten mit Beton-Hochhäusern. - Wie soll uns denn da noch das natürliche Erdmagnetfeld in voller Kraft erreichen? Die Geo-Wissenschaften stehen mit dieser Forschung erst ganz am Anfang und leider - auch die Medizin!

Dazu kommt:

 Während uns das Erdmagnetfeld vor dem Elektrosmog der Sonne schützt, produzieren wir selber unterhalb dieser „Schutzglocke" durch unsere Zivilisation künstlich Elektrosmog: durch Handys, Sendemasten und Sattelitenstrahlen.

So belasten wir das verbleibende Erdmagnetfeld zusätzlich. Auf diese Weise verhindern wir, dass unsere Zellen die notwendige Kraft zur Regenerierung bekommen.

Elektrosmog kann unserer Gesundheit schaden. Immer mehr Elektrosensible wissen ein Lied davon zu singen.

Energie tanken im Schlaf

Als Laie kann man sich die Wirkung von den Heilmagneten wie auch das erwähnte Magnet- Schlafsystem - so vorstellen:

Dass damit unsere Energie-Unterversorgung Schritt für Schritt wieder aufgebaut wird.

So kann sich der Körper wieder besser selbst helfen. Die Kraft die er während der verbesserten Regeneration in der Nacht bekommt, kann er sich dorthin holen, wo sie am nötigsten gebraucht wird.

Immer wieder staune ich über die positiven Erfahrungen mit dem Magnetfeld-Schlafsystem  im meiner Familie und im Freundeskreis. Seit sie ihre Schlafstätten „elektromagnetisch verbessert“ haben, berichten viele von tieferem Schlaf, besserer Erholung beim Aufwachen am Morgen. Aber auch von vielen anderen erfreulichen Wirkungen auf Körper und Psyche. So zum Beispiel von positiven Veränderungen bei chronischen Problemen insbesondere von Knochen und Gelenken und vielem mehr.

Mittlerweile sind die verschiedensten Magnetprodukte auf dem Markt. Die Wirkungsweise ist jedoch dann am effektivsten, wenn das Erdmagnetfeld möglichst naturgetreu „nachgebaut“ wurde. Wenn also die komplexen Zusammenhänge zwischen dem statischen Feld im Erdkern und dem durch die Erdkruste entstehenden pulsierenden Feld (die „Schuhmannsche Welle“), das für uns lebensnotwendig ist, in idealer Weise umgesetzt wurden. Allmählich beginne ich zu ahnen, welch weitreichende Zusammenhänge zwischen dem „nachgebauten“ Erdmagnetfeld am Schlafplatz und unserem Wohlbefinden bestehen.

 

Gesunder Schlaf im Magnetfeld-Kokon

Heilmagnete haben eine lange Tradition

Magnetismus wurde schon in den alten Kulturen Griechenlands, Ägyptens und Chinas entdeckt und genutzt. Die Basis war, dass Magneteisenstein (Magnetit) Eisen anzog und immer in Nord-Süd-Richtung wies, wann man ihn frei rotieren ließ. Die erste Erwähnung von Magnetismus findet sich 2000 v. Chr. im „Buch des gelben Kaisers zur Innerlichen Medizin“.

So fanden die Eigenschaften von Magnetit vielfältige Verwendung. nicht nur bei der Navigation oder der Konstruktion von Gebäuden, sondern auch beim Heilen.

Im allen Griechenland, so heißt es, habe es eine Gegend namens „Magnesia“ gegeben. Dort hätten Hirten entdeckt, dass ihre Schafe länger lebten als anderswo. Leider weiß heute niemand mehr, wo „Magnesia“ liegt. Sicher ist jedoch, dass es dort vulkanische Erde und magnetisches Gestein gegeben haben soll.

Auch Hippokrates und Aristoteles beschrieben in ihren Schriften den Nutzen von Magnetit. Cleopatra soll sogar einen Magnetit auf ihrer Stirn getragen haben, weil sie glaubte, er könne vor dem Altem schützen.

Dergleichen bezieht sich der grichische Arzt Galen in seinen Arbeiten auf den Magnetismus. Ebenso der persische Arzt Ali Abbas. Sein „königliches Buch“ zur Verwendung von Magneten hat Ärzte und Heiler noch viele hundert Jahre lang nach ihm geprägt.

Paracelsus trug dann zur Verbreitung der Verwendung von Heilmagneten in ganz Europa bei. Er heilte damit Epilepsie, Darmerkrankungen in Choleragebieten und Hämorrhoiden.

Im 19. Jahrhundert wurde Magnetismus sogar als Ersatz für die Äther-Narkose entdeckt. Der Clou: Man musste nur möglichst große Magnetitsteine verwenden.

„Magnetische Energie ist die elementare Energie,
von der das gesamte Leben abhängt"
Werner Heisenberg, Physik-Nobelpreistrager

Quelle: Sonderdruck "BIO - Gesundheit für Körper und Seele" - Ausgabe 4/2004

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